Jonas Geschichte

Ich und meine Geschichte

Mein Name ist Jonas, bin 18 Jahre alt und habe gerade mein erstes Jahr als FSJ’ler bei PAIS:Deutschland begonnen. Ich komme aus Singen und werde das Jahr bei PAIS:Hegau einsetzen – in meiner Heimat. Warum gerade ich zu PAIS:Hegau gekommen bin, ist eine längere Geschichte, die ich gemeinsam mit Gott erleben durfte!

Wie alles began

August 2011:Ich war auf einer Freizeit auf der Schwäbischen Alb (Baden- Württemberg) und ich habe mich mit einer Frage beschäftigt: „Was mache ich nächstes Jahr, nachdem ich mein Abitur geschafft habe?“ Mit dieser Frage und der Bitte nach einer Antwort habe ich die Zeit auf dieser Freizeit in Gottes Hände gelegt.

Trotz Krankheit in Brand gesetzt

Doch anstatt die Freizeit genießen zu können, habe ich mir eine starke Erkältung zugezogen und war so geschwächt, dass ich lediglich an einem Seminar je Morgen teilnehmen konnte. Mehr Kraft hatte ich nicht!

Doch Gott hat diese Seminarleiterin benutzt, um mir, zusammen mit einer Freundin, eine Vision auf‘s Herz zu legen. Wir waren angesteckt und entwickelten ein Herz für unsere Stadt Singen, die Gemeinden und vor allem die Menschen dort. Dann an einem Abend hat Gott zu mir gesprochen, dass ich das Jahr nach der Schule für meine Stadt einsetzen soll.

Am Rande des Berges

Ich war sofort Feuer und Flamme und habe mit meinem Pastor gesprochen und schon selbst Pläne geschmiedet. Doch trotz meiner Vision wurde mir wenig später bewusst, dass ich alleine in einem Jahr nicht viel erreichen kann, wenn ich zuerst etwas komplett neu aufbauen muss.

Nach einiger Zeit des Stillstandes hat sich mein Pastor nochmals bei mir gemeldet und hat mir von PAIS:Hegau und deren Aufgaben erzählt. Ich kannte PAIS schon vage, doch als ich dann hörte, dass sie für das nächste Jahr ein männliches Teammitglied suchen, von zwei auf drei FSJ-Stellen ausbauen wollen und eine Organisation vor Ort noch ein Projekt sucht, welches sie unterstützen können, war mir klar, dass das der Ort ist, an dem Gott mich in diesem Jahr haben möchte.

Gott meint es ernst

Kurz bevor es auf das Foundational Training (FT) nach Neumünster ging, war ich wieder auf dieser Freizeit, wie schon vor einem Jahr. Die Themen waren rund um „Glaube, Liebe und Hoffnung“. Auf dieser Freizeit wurde dann über meinem Leben ausgesprochen, dass Gott mich ausrüsten möchte. Als ich wenige Wochen später auf dem FT war und ein Hauptbestandteil dieser Zeit auf dem Bild des „Ritters – der für den König kämpft“ basierte, wurde mir erst bewusst, dass Gott es ernst meint. Und als dann auch noch die Predigt unseres Nationaldirektors beim Aussendungsgottesdienst über „Glaube, Liebe und Hoffnung“ ging, konnte ich nur noch staunen über Gottes perfekten Plan! Nun bin ich gespannt, was für Herausforderungen das Jahr mit sich bringen, wie Gott uns führen und wie die Zukunft in Seinen Augen aussehen wird. Ich bin dort, wo ich meine Vision leben kann – in meiner Heimatstadt!

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